19.02.2026 –, Raum 6 (GW2 B2880)
Finkbeiner, L. (2023). Ändert das System, nicht uns! In A. Buschmann & L. L’Audace (Hrsg.), Angry Cripples. Stimmen behinderter Menschen gegen Ableismus. Graz: Leykam.
Hotse, S. V. (2023). Mehrfach marginalisiert und spätdiagnostiziert in Academia. In A. Buschmann & L. L’Audace (Hrsg.), Angry Cripples. Stimmen behinderter Menschen gegen Ableismus. Graz: Leykam.
L’Audace, L. (2022). Behindert und Stolz – Warum meine Identität politisch ist und Ableismus uns alle etwas angeht. Berlin: Eden.
Lindmeier, B., Lindmeier, C. & Meyer, D. (2025). Wie inklusiv sind deutsche Hochschulen? Strukturelle Rahmenbedingungen und Entwicklungspotenziale (nicht nur) für autistische Studierende. In C. Lindmeier, M. Richter & C. Schipp (Hrsg.), Menschen im Autismus-Spektrum in Studium und Hochschule. Stuttgart: Kohlhammer.
Müller, N., Obermayr, T., Paudel, F., Hager, B., Doblmair, M., Kleinlein, E. & Proyer, M. (2023). Reading Inclusion – (Um-)Wege durch das Labyrinth des Inklusionsbegriffs. In M. Hoffmann, T. Hoffmann, L. Pfahl, M. Rasell, H. Richter, R. Seebo, M. Sonntag & J. Wagner (Hrsg.), Raum. Macht. Inklusion. Inklusive Räume erforschen und entwickeln. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt.
Nitzke, S., Pieperhoff, M., Engelmann-Kewitz, S., Jüdt, K. & Praun, A. (2023). Produktive Störungen in der Wissenschaftskommunikation. Gastbeitrag. Abgerufen am 10.09.2025 unter https://www.wissenschaftskommunikation.de/produktive-stoerungen-in-der-wissenschaftskommunikation-67543/
Schöne, A. (2022). Behinderung und Ableismus. Münster: Unrast.
Steinkühler, J., Beuße, M., Kroher, M., Gerdes, F., Schwabe, U., Koopmann, J., Becker, K., Völk, D., Schommer, T., Erhardt, M.-C., Isleib, S. & Buchholz, S. (2023). Die Studierendenbefragung in Deutschland: best3. Studieren mit einer gesundheitlichen Beeinträchtigung. Berlin: Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Wie ist der inhaltliche Status Ihres Beitrags? –Präsentation von Praxisprojekten oder Praxisbeispielen
Abstract Poster –Seit Mai 2025 wird das Projekt p.o.v.! – Universität: partizipativ.offen.vielfältig! durch das Nds. Ministerium für Wissenschaft & Kultur gefördert. Im Mittelpunkt steht die Frage: „Hochschulen der Zukunft – gute Studienbedingungen für alle?“. Dabei wird der wissenschaftliche Diskurs zu Gelingensbedingungen des Studiums für (potenzielle) Studierende mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung partizipativ geöffnet. Ziel ist es, Erfahrungen und Perspektiven von behinderten und chronisch kranken Menschen an der Universität sichtbar zu machen. Anstelle einer klassischen Hochschulveranstaltung dient Instagram als Raum, in dem Wissen, Erfahrungen und Barrieren geteilt werden, die im akademischen Kontext oft unbemerkt bleiben. Auf diese Weise fließen Beiträge marginalisierter Gruppen aus aktivistisch geprägten digitalen Räumen wie Instagram in den akademischen Diskurs ein. Zugleich werden wissenschaftliche Erkenntnisse partizipativ in den sozialen Medien diskutiert und weiterentwickelt.
Barrieren im Hochschulkontext / Studieren mit Behinderung oder chronischer Erkrankung
Neurodiversität und Autismus
Intersektionalität im Kontext von Autismus und (Trans-)Gender